Abstract  A novel experimental approach using the rotating sample system (RSS) is proposed here for the determination of the critical
micelle concentration (CMC) of surfactants. The RSS has been conceived in our laboratory as a convection platform for physicochemical
studies and analyses in microliter-sized sample drops. The scheme allows for vigorous rotation of the drop despite its small
size through efficient air–liquid mechanical coupling. Thus, changes in surface properties of aqueous samples result in corresponding
modulation of the hydrodynamic performance of the RSS, which can be utilized to investigate interfacial phenomena. In this
work, we demonstrate that the RSS can be used to study the effects of surfactants on the surface and in the bulk of very small
samples with hydrodynamic electrochemistry. Potassium ferrocyanide is employed here with cyclic voltammetry to probe the air–water
interface of solutions containing Triton X-100. The CMC of this surfactant determined using this approach is 140 ppm, which
agrees well with reported values obtained with conventional methods in much larger samples. The results also demonstrate that
besides the CMC, variations in bulk rheological properties can also be investigated in very small specimens using the RSS
with a simple method.

  • Content Type Journal Article
  • Category Original Paper
  • DOI 10.1007/s00216-008-2404-2
  • Authors
    • Linus T. Kao, Case Western Reserve University Department of Biomedical Engineering Cleveland OH 44106 USA
    • Gautam N. Shetty, Case Western Reserve University Department of Biomedical Engineering Cleveland OH 44106 USA
    • Miklós Gratzl, Case Western Reserve University Department of Biomedical Engineering Cleveland OH 44106 USA

Web 2.0

September 29, 2008 | Comments Off

„Web 2.0“ ist ein Schlagwort, das seit dem vergangenen Jahr verstärkt von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, dessen genaue
Bedeutung jedoch häufig unklar bleibt. Web 2.0 bezeichnet nicht etwa eine zentrale Innovation oder eine komplette Neuentwicklung,
sondern dient als Sammelbegriff für eine Vielzahl von Entwicklungen und Veränderungen des World Wide Web (WWW). Im Folgenden
zweiten Teil wird der Begriff „Web 2.0“ in unterschiedliche Facetten zerlegt und das diesem Beitrag zugrunde liegende Begriffsverständnis
abgeleitet.

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_27
  • Authors
    • Kai Hudetz
    • Andreas Duscha, Universität zu Köln D-Köln

Neue Medien im Customer Relationship Management

September 29, 2008 | Comments Off

Customer Relationship Management (CRM) rückt den Gedanken der individuellen Gestaltung der Kundenbeziehung in den Mittelpunkt
unternehmerischen Handelns. CRM unterstützt durch die Kernaufgaben, Kundenakquisition und Kundenbindung, die Wachstums- und
Gewinnziele eines Unternehmens, indem neue Kunden gewonnen und/oder die Kauffrequenzen und -intensitäten erhÖht, Preisbereitschaften
ausgeschÖpft sowie Cross-Selling-Potenziale von aktuellen Kunden realisiert werden (vgl. Tomczak/Reinecke/Mühlmeier 2002). Dadurch sollen profitable Kundenbeziehungen effizient und effektiv akquiriert und langfristig erhalten werden (vgl. Payne/ Frow 2006). Um den Unternehmenserfolg dauerhaft sicherzustellen, zielen Kundenbeziehungsstrategien somit nicht lediglich auf einzelne
Kaufabschlüsse ab, sondern orientieren sich vielmehr an langfristigen Geschäftsbeziehungen zu wertvollen Kunden (vgl. Tomczak 1994).

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_31
  • Authors
    • Marcus SchÖgel, Universität St.Gallen CH-St. Gallen
    • Verena Walter, Universität St.Gallen CH-St. Gallen
    • Oliver Arndt, Universität St.Gallen CH-St. Gallen

Kollaboration im Web 2.0

September 29, 2008 | Comments Off

So wie neue Medien die Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen neu definiert haben und weiterhin verändern werden, so haben
sie sich auch ihren Weg in organisationale Kulturen gebahnt. E-Mails, Chats, Blogs und Wikis machen globale Teams erfolgsfähig.
Das Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten, mit der Zielgruppe „Mitarbeiter“ nicht nur in Kontakt zu treten und Wissen weiterzugeben,
sondern Wissenspotenziale von Mitarbeitern durch sogenannte Kollaborationstools auszuschöpfen.

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_23
  • Authors
    • Antonia Erz
    • Torsten Tomczak, Universität St.Gallen CH-St. Gallen

Web 2.0 — schon mehr als ein Hype?

September 29, 2008 | Comments Off

Web 2.0 bezeichnet einen Entwicklungsschritt im Internet — eine Entwicklung, die u. a. durch die neue soziale und interaktive
Orientierung des Internet gekennzeichnet ist. Erst 2004 entstanden, ist der Begriff mittlerweile zum Schlagwort geworden.
Ursache und Wirkung der Popularität des Begriffs ist ein mehr oder minder diffuses Begriffsverständnis, was in der Fachwelt
auch auf Kritik stößt. Es wird bemängelt, dass der Begriff „Web 2.0“ lediglich normale, konsequente Weiterentwicklungen im
WWW verallgemeinere und es vermeide, Neuerungen genau zu beschreiben, indem viele Neuentwicklungen ohne genaue Unterscheidung
dem Web 2.0 zugeschlagen würden, auch wenn sie von anderen Technologien oder Zielsetzungen ausgingen (vgl. Wikipedia, o. J.)

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_18
  • Authors
    • Andrea Iltgen
    • Simon Künzler

Interaktives Marketing ist ein relativ neuer Ansatz, welcher sich seit Mitte der 90er Jahre in der Praxis etabliert hat und
die Grundlage für ein beziehungsorientiertes Marketingverständnis darstellt (vgl. Haeckel 1998). Das Ziel des Interaktiven Marketing ist es den Kunden zu involvieren und zur Interaktion und Kommunikation mit dem Unternehmen
zu animieren.

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_17
  • Authors
    • Katarina Stanoevska-Slabeva, Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen CH-St. Gallen.

Der Dialog als Urform der zwischenmenschlichen Kommunikation, versteht sich, wie Henckel von Donnersmarck betont, nicht als
einseitige, das heißt unternehmensgesteuerte Kommunikation, sondern vielmehr als multilaterale Kooperation, welche im Sinne
einer mehrstufigen, wechselseitigen Interaktion zwischen dem Unternehmen und den jeweiligen Anspruchsgruppen stattfindet.
Der Begriff des Dialogmarketing bezeichnet dabei nach Belz „die Qualität der Interaktion mit Kunden. Der Dialog geht von den
Kundenerwartungen und -bedürfnissen aus, ist geprägt durch die Wertschätzung für Kunden und ist zwei-oder mehrseitig [...]
beeinflusst.“ (2003, S. 5). Dialogmarketing, als Instrument zur Forcierung profitabler Geschäftsbeziehungen, betont im Vergleich
zum Direktmarketing stärker die Reziprozität der Beziehung zwischen dem Kunde und dem Unternehmen. Es steht jedoch immer der
Kunde und dessen Bedürfnisse im Mittelpunkt des Unternehmensverständnisses (vgl. Krummenerl 2005, S. 13; Dallmer 2002, S. 11). Durch den Einsatz der Instrumente des Dialogmarketing kann die Bindung an das Unternehmen gefÖrdert, die Rentabilität der
Kundenbeziehung erhÖht und eine Differenzierung des Unternehmens am Markt begünstigt werden. Eine idealisierte, theoretische
Wunschvorstellung oder vielmehr erfolgsversprechende Realität?

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_28
  • Authors
    • Verena Walter, Universität St.Gallen CH-St. Gallen

Integrierte Kommunikation

September 29, 2008 | Comments Off

Seien wir doch einmal ehrlich: Was verstehen die meisten Unternehmen unter dem Begriff „Kundendialog“? Meist nur Werbung und
Beschwerdemanagement. Zuständig für den Dialog sind zwei Abteilungen:

1.  Das Marketing kümmert sich darum, dass die Kunden von neuen Produkten erfahren.
2.  Der Kundenservice kümmert sich darum, dass die telefonischen Beschwerden kanalisiert werden.

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-8349-9859-0_7
  • Authors
    • Torsten Schwarz

Konzeption der Suchmaschinen-Marketing-Strategie

September 27, 2008 | Comments Off

Eine strategische Durchführung von Marketing-Maßnahmen erfordert Grundsatzentscheidungen, die einen mittel- bis langfristigen
Verhaltensplan bzw. einen „Verhaltenskorridor“ für den Ablauf der Maßnahmen festlegen. Im Mittelpunkt der Suchmaschinen-Marketing-Strategie
stehen somit Entscheidungen bezüglich des Marketing-Ziels, der Auswahl des Instrumentes sowie daraus resultierende zeitliche,
personelle, konkurrenzund marktbezogene Faktoren. Anhand dieser Faktoren und im Rückblick auf die vorhergehenden technischen
und konsumentenorientierten Grundlagen werden im folgenden Kapitel die Möglichkeiten zur strategischen Konzeption des Suchmaschinen-Marketings
verdeutlicht.

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-3-540-76514-1_4
    • Book Suchmaschinen-Marketing
    • DOI 10.1007/978-3-540-76514-1
    • Online ISBN 978-3-540-76514-1
    • Print ISBN 978-3-540-76513-4
    • Book Part A

Simplicity

September 27, 2008 | Comments Off

Donald Norman concludes that simplicity is overrated (http://www.jnd.org/dn.mss/simplicity_is_highly.html): “But when it came time for the journalists to review the simple products they had gathered together, they complained that
they lacked what they considered to be ‘critical’ features. So, what do people mean when they ask for simplicity? One-button
operation, of course, but with all of their favorite features.”

  • Content Type Book Chapter
  • DOI 10.1007/978-1-4302-0988-1_29
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